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Das Montefeltro
Das Montefeltro ist ein Territorium mit einem hohen naturalistischen, historischen und kulturellen Wert. Es besitzt einen hügeligen und gebirgigen Charakter mit grünen und bewaldeten Tälern, wo Land- und Forstwirtschaft, Handwerk (auch Kunsthandwerk), mittelständische Industrie und Fremdenverkehr in einem einzigartig schönen Ambiente miteinander harmonieren. Unter dem Aspekt der Natur wird der landschaftliche Wert dieses Territoriums durch weite Panoramen, Hügel, Berge, zahlreiche Wälder, Flüsse, Seen und weite Täler unterstrichen. Von besonderem Wert ist der Sasso Simone Naturpark , in dem über 100 km Strecken mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden auf Experten und Anfänger des Radsports warten. Zuschauer der Durchfahrt sind die zahlreichen im Park lebenden Wildtiere. Die Gemeinden des Montefeltro Acqualagna, Apecchio, Auditore, Belforte all'Isauro, Borgo Pace, Cagli, Cantiano, Carpegna, Casteldelci, Fermignano, Frontino, Lunano, Macerata Feltria, Maiolo, Mercatello sul Metauro, Mercatino Conca, Monte Cerignone, Montecalvo in Foglia, Montecopiolo, Montegrimano, Novafeltria, Peglio, Pennabilli, Petriano, Piandimeleto, Pietrarubbia, Piobbico, San Leo, Sant'Agata Feltria, Sant'Angelo in Vado, Sassocorvaro, Sassofeltrio, Talamello, Tavoleto, Urbania, Urbino Geschichte, Religion und Kunst Das Montefeltro ist ein Territorium mit einer langen eigenen Geschichte, aber in seiner Position als Verbindungsglied zwischen dem Norden Italiens/Europas und dem Mittelmeerraum/Rom wurde es auch durch zahlreiche Völker, wie die Römer, Byzantiner, Goten, Karolinger, Langobarden etc. beeinflusst. Ihre Zeugnisse findet man in den zahlreichen Burgen, Festungen, Türmen, befestigten Siedlungen und kunstvollen Kirchen. Das Montefeltro war aber auch Mittelpunkt religiöser Auseinandersetzungen und Heimat bedeutender religiöser Orden, wie die zahlreichen Abteien, Klausen und Klöster belegen, die teilweise heute noch Zentren für Verehrung und religiöse Inspiration sind. Auf künstlerischer Ebene haben sich auf diesem Territorium die bedeutendsten Maler der religiösen Periode und der Renaissance verewigt, wie Giotto, Piero della Francesca und Luca della Robbia, deren Werke auf dem Territorium und im Diözesanmuseum in Pennabilli zu finden sind.
Der Naturpark Sasso Simone e Simoncello Im Herzen des Montefeltro gelegen, umfasst der Park die Gemeinden Carpegna, Frontino, Montecopiolo, Piandimeleto, Pennabilli und Pietrarubbia. Die Pfade des Parks Sasso Simone e Simoncello zeigen die Vielseitigkeit der lokalen Vegetation. In dem lehmhaltigen Gebiet nahe den beiden Felsen steht ein 800 Hektar großer Wald, der neben Buchen, Weiß- und Schwarztannen, Ahorn, Speierling und Ebereschen hauptsächlich aus Zerreichen besteht. Auf Monte Carpegna und östlich von Sasso Simone liegen Haselnuss- und Ahornwälder, die im Herbst verschiedene rotgrüne Schattierungen annehmen.
Der einst mit Buchen und Tannen bewachsene Monte Carpegna wurde zu früheren Zeiten abgeholzt und ist heute durch Weideflächen charakterisiert. Das Territorium der Sassi ist nur durch die typische Fauna der zentralen Apenninen bewohnt und der früher durch den Menschen ausgiebig gejagte apenninische Wolf hat eine stabile Präsenz gefunden. Der Besuch der geschützten Gebiete und des Territoriums der Parkgemeinden ist für alle ein Genuss: ob man nach der Schönheit der Panoramen sucht, nach suggestiven Exkursionen in der Natur oder nach schmackhaften Gerichten und historischen Zeugnissen des Territoriums. Die Besuche mit Parkführern finden vor allem im Sommer statt, während das ganze Jahr hindurch zahlreiche Umweltlehrgänge von der Parkverwaltung angeboten werden. Zu Fuß, auf dem Pferd oder mit dem MTB: wählen Sie selbst, wie die den Naturpark Sasso Simone e Simoncello entdecken möchten.
:: www.Carpegna.it :: www.ParcoSimone.it :: www.Carpegna.Com :: www.EremoMonteCarpegna.it :: www.UrbinoEilMontefeltro.it |